Wie gesund ist Kokosöl?

In vielen Rezepten wird empfohlen, mit Kokosöl zu braten. Kokosöl soll angeblich eine gesündere Alternative zu Butter oder Olivenöl sein – und obendrein beim Abnehmen helfen.

Allerdings gibt es dafür keine wissenschaftliche Beweise.

Kokosöl enthält außerdem weniger ungesättigte Fettsäuren als etwa Olivenöl. Gesündere Alterantiven: Raps-, Walnuss- oder Olivenöl.

Schlaganfall: Symptome und Risiken erkennen

 


Akuter Schwindel, Seh- und Sprachstörungen oder Lähmungserscheinungen sind Symptome eines Schlaganfalls. Treten sie auf, sollte man schnell den Notarzt rufen.
Leider erkennen viele Menschen die Anzeichen eines Schlaganfalls nicht oder zögern zu lange, bevor sie die 112 wählen.

Laut der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe ist der Schlaganfall die häufigste Ursache für Behinderungen bei Erwachsenen.

Am Welt-Schlaganfalltag, der alljährlich am 29. Oktober ist, möchte die Stiftung daher deutlich machen, dass sich manche Folgen eines Schlaganfalles vermeiden ließen, wenn Betroffene korrekt reagieren würden.
 

Ingwer – die gesunde Knolle

   
Er verleiht den Speisen eine leichte Schärfe und ein fruchtiges Aroma – die Rede ist vom Ingwer.
Die Knolle hat noch mehr gute Eigenschaften:

Ingwer ist wegen seiner positiven Wirkung auf die Gesundheit sehr beliebt. Unter anderem enthält das Gewürz aus dem Fernen Osten Magnesium, Eisen, Kalzium, Kalium, Natrium und Phosphor. Als wäre es nicht genug, enthält die Wurzel auch reichlich Vitamin C. Gerade in der kalten Jahreszeit kann man gerne auf die Power dieses vielseitig verwendbaren Superfoods setzen: Ingwer wärmt wunderbar von innen und hemmt die Vermehrung von Viren.
Und lecker schmeckt die Knolle (den Meisten) auch!

Ingwer können Sie auch in verschiedenen Produkten wie (Kau-)Bonbons, Tees, Heißgetränke, Gewürze usw. genießen.

 

Richtige Anwendung der Inhalatoren, Spritzen & Co.

Pharmazeutische Beratung bei Inhalatoren, Spritzen und Co.  

Fast jeder kann Tabletten richtig einnehmen. Doch wie sieht es mit dem Umgang mit Inhalatoren oder etwa Insulin-Spritzen aus?

Laut einer Forsa-Umfrage fühlen sich die meisten Patienten zwar auch bei der Anwendung komplizierter Arzneimittelformen sicher. Allerdings hat bei mehr als der Hälfte der betroffenen Patienten noch nie eine Überprüfung der Anwendung stattgefunden. Daher fordert Gabriele Regina Overwiening, Präsidentin der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände:

„Eine einmalige Beratung bei der Abgabe des Arzneimittels sichert auf Dauer nicht die richtige Selbstanwendung. Hier wollen wir mehr tun.“

Wir beraten Sie gerne und helfen Ihnen Ihr Asthma-Spray oder Ihre Insulin-Spritze usw. richtig anzuwenden, Kommen einfach vorbei. Keine Frage für die richtige Anwendung ist zu viel!

Ihr Staufen-Apothenteam

Erste Hilfe ist lebenswichtig

Bei einem medizinischen Notfall ist schnelles Handeln gefragt. Erste Hilfe rettet Leben. Ersthelfer sollten sich nicht von der Coronapandemie stoppen lassen, allerdings sollten sie Vorsichtsmaßnahmen beachten. Wer bei einem Notfall keinen Mindestabstand halten kann, sollte sich mit einem Mund-Nasen-Schutz schüzten.

Bei einem Herz-Kreislaufstillstand kann man auf die Mund-zu-Mund-Beatmung verzichten und stattdessen auf die Herzdruckmassage setzen.

Sauna trotz Herkrankheit

Für Menschen, die unter Bluthochdruck, Rhythmusstörungen, Herzschwäche oder vergleichbaren Krankheiten leiden, kann ein Saunagang riskant sein.

Durch die Sauna-Hitze wärmt sich der Körper stark auf. Das Blut im Herz-Kreislaufsystem nimmt die Wärme auf und transportiert diese durch die Hautgefäße nach außen. Gesunde Herzen kommen damit gut zurecht. Für kranke Herzen ist diese Mehrbelastung sehr anstrengend. Plötzliches Abkühlen im kalten Wasser bringt den erhitzten Körper dann schnell an seine Grenzen.

Patienten mit Herzbeschwerden ist daher zu raten, sich durch lauwarmes Duschen abzukühlen. Wichtig ist, dass sie für Sauna-Besuche vorher vom Kardiologen grünes Licht bekommen.

Angst vor Spritzen

„Keine Angst, das ist doch nur ein kleiner Piks!“ Dieser Satz wird oft kleinen Kindern gesagt. Tatsächlich gibt es auch Erwachsene, die Angst vor Spritzen haben.

Wenn diese Angst sehr ausgeprägt ist, spricht man von einer Phobie – genau genommen von Trypanophobie. Dabei variieren die Empfindungen sehr stark. Eine ausgeprägte Form der Spritzenangst sollte unbedingt ärztlich behandelt werden. Dafür stehen mehrere Therapiemöglichkeiten zur Verfügung.

Und das Gute ist: Mit dem Alter schwächt sich die Spritzenangst ab oder verschwindet sogar komplett.