LEITUNGSWASSER TRINKEN

Wasser trinken ist so wichtig bei den aktuellen Temperaturen! Und das muss nicht unbedingt aus der Flasche kommen. Du kannst bedenkenlos Leitungswasser trinken. Dafür sorgen die Gesundheitsämter in ganz Deutschland. Bestimmte Stoffe dürfen nur bis zu einem sehr niedrig festgelegten Grenzwert im Trinkwasser enthalten sein. Und selbst für unbedenkliche Stoffe – ohne festen Grenzwert – gelten harte Regeln.

Ganz nebenbei sparst du auch Geld, denn das Leitungswasser ist 100 Mal preiswerter als Mineralwasser aus Flaschen. Außerdem trinkst du auch noch umweltbewusst. Wohl bekomms!

Tipps zur Vermeidung eines „Handydaumens“



Knapp vier Stunden daddeln wir durchschnittlich täglich am Handy. Kein Wunder, dass manchmal der Daumen streikt. Bei einem „Handydaumen“ entzünden sich die Sehnen im Daumen.

5 Tipps zur Vermeidung eines „Handydaumens“

– beide Daumen nutzen, um die Belastung zu verteilen
– legen Sie Pausen ein und dehnen Sie Ihren Daumen zwischendurch
– tippen Sie auch mal im Stehen – das ist überraschenderweise weniger anstrengend
– schicken Sie eine Sprachnachricht statt zu schreiben
– legen Sie Ihren Unterarm beim Schreiben im Sitzen auf.

Wie wäre es einfach einen Tag lang sich ohne das Handy zurecht zu finden???

Christi Himmelfahrt und Vatertag

Christi Himmelfahrt fällt in diesem Jahr auf den Donnerstag, 26. Mai. An diesem Tag wird auch Vatertag gefeiert.

Was auch immer Sie an diesem Feiertag vorhaben – der Nacht- und Notdienst ist jederzeit für Sie und Ihre Familie da. Über die Notdienstsuche auf http://www.aponet.de können Sie schnell und einfach eine Notdienstapotheke in Ihrer Nähe finden. Oder rufen Sie kostenlos vom Festnetz die Nummer 0800 00 22833 oder per Mobiltelefon (69 Cent pro Minute/Mobilfunk) den Apothekenfinder 22 8 33 an, um die Kontaktdaten der diensthabenden Apotheke zu erhalten. Das klappt auch per SMS, indem Sie die fünfstellige Postleitzahl an den Apothekenfinder senden (69 Cent pro SMS).

Lebensmittel für eine bessere Stimmung


Nicht nur in Filmen wird bei (Liebes-)Kummer Schoko-Eis direkt aus der XXL-Packung gelöffelt. Auch wir kennen das nur zu gut: Wer einen harten Tag hatte oder frustriert ist, vernascht gerne Unmengen an Schokolade, Eis, Pizza und Co.
Es gibt allerdings gesündere Booster für den inneren Spaßmacher. Spargel, Spinat oder Rosenkohl enthalten viel Folsäure, die sich positiv auf die Psyche auswirken kann. Auch Gewürze wie Ingwer, Kurkuma und schwarzer Pfeffer können möglicherweise miese Stimmung vergraulen.

Und wenn es doch mal Süßigkeiten und Fertiggerichte sein müssen – wohl bekomms!
Sich selbst zu stressen, ist ein Stimmungskiller – und gelegentlich zu sündigen, ist in Ordnung.

Im Frühling beginnt die Sommerzeit

Seit dem astrologischen Frühlingsbeginn am vergangenen Sonntag, 21. März, werden die Tage wieder länger. Und die Sonne steigert die Vorfreude auf den Frühling. Dieser ist am kommenden Sonntag, 27. März, erst eine Woche jung und schwuppdiwupp, da beginnt auch schon die Sommerzeit. Mit sommerlicher Hitze hat dies allerdings nichts zu tun – es wird bloß die Uhr von Winter- auf Sommerzeit umgestellt. Denken Sie also daran, dass in der Nacht zum Sonntag alle Uhren um 2 Uhr auf 3 Uhr gestellt werden. Die angekündigte Sonne hilft uns sicherlich, der „geklauten“ Stunde nicht zu sehr hinterherzutrauern.

Apotheker ohne Grenzen hilft in der Ukraine

Der Schock über den Krieg in der Ukraine ist groß – gleichzeitig aber auch die Hilfsbereitschaft aus Deutschland.

Apotheker ohne Grenzen e.V. sieht die medizinische Versorgung in der Ukraine derzeit vor allem durch den Mangel an Verbrauchsmaterial und Medikamenten akut gefährdet. Gemeinsam mit der polnischen Hilfsorganisation Polish Medical Mission (PMM) organisieren die ehrenamtlichen Apotheker Lieferungen von medizinischem Bedarf für ukrainische Krankenhäuser. Die erste Hilfslieferung von Verbands- und Hilfsmitteln im Wert von 10.000 US-Dollar ist bereits an der polnisch-ukrainischen Grenze angekommen. Weitere Informationen zum Projekt und zum Spendenaufruf finden Sie hier:

Selten sind Viele!


In Deutschland leben rund vier Millionen Menschen mit einer chronischen seltenen Erkrankung. Weltweit sind es sogar rund 300 Millionen Menschen. Sie alle wünschen sich mehr Forschung, mehr Therapien und Behandlungsmöglichkeiten sowie die Chance auf ein besseres, längeres Leben.
Am letzten Tag im Februar machen sie am Tag der seltenen Erkrankungen auf ihre Wünsche mit verschiedenen Aktionen aufmerksam, in diesem Jahr unter dem Motto „Farbe bekennen“. Deshalb erstrahlen an dem Tag bundesweit Bahnhöfe und viele andere Gebäude in den Farben Pink, Blau, Grün, Lila.

Wir unterstützen die Patienten – nicht nur an diesem Tag.

Wir digitalisieren Ihre Bescheinigungen


Mehr als 80 Millionen Impfzertifikate und über drei Millionen Zertifikate für Genesene haben Apotheken seit Juni 2021 ausgestellt – das sind etwa 40 Prozent aller Zertifikate in Deutschland. Auch unser Apothekenteam digitalisiert Ihre Impf- oder Genesenenbescheinigung nach wie vor sehr gerne, damit Sie Ihren Impfstatus jederzeit unkompliziert digital nachweisen können.

Eine Bitte haben wir aber: Haben Sie Verständnis dafür, dass unser Apothekenteam auf das korrekte Anzeigen der hochgeladenen Impf- und Genesenenzertifikate in der Corona-Warn-App oder Cov-Pass-App keinen Einfluss hat.

Alaaf und Helau – Hauptsache gesund!

Nach zwei Jahren Pandemie sehnen sich alle Jecken nach einer ausgelassenen fünften Jahreszeit. Doch auch in diesem Jahr ist alles ganz anders. Karnevalistinnen und Karnevalisten lassen sich die Laune aber nicht verderben. Denn Karneval, Fastnacht oder Fasching lässt sich auch in abgespeckter Form – und auch sicher – feiern.

Ein gutes Kostüm, passende Musik und natürlich die gute Laune dürfen nicht fehlen. Und wir halten während der tollen Tage in Ihrer Apotheke wie gewohnt die Stellung. Ein dreifaches Alaaf und Helau!

Zuzahlungsbefreit durchs Jahr

Lassen Sie sich für das Jahr 2022 von Zuzahlungen für rezeptpflichtige Medikamente befreien.

Voraussetzung dafür: Die Ausgaben müssen zwei Prozent des jährlichen Bruttoeinkommens überschreiten bzw. ein Prozent bei chronisch Kranken.

Mit dem Zuzahlungsrechner auf aponet.de können Sie schnell und einfach berechnen, ob Sie die Belastungsgrenze erreichen.

Um die Befreiungsbescheinigung vorab zu erhalten, ist es auch wichtig, dass Sie einen Antrag bei Ihrer Krankenkasse für das Kalenderjahr 2022 stellen. Dann können Sie die jährlichen Zuzahlungen für 2022 schon vorab entrichten – und haben für den Rest des Jahres keine Zuzahlungen mehr zu entrichten.