Fenster auf gegen Corona

Ob zu Hause, im Büro oder in der Schule: Insbesondere in geschlossenen Räumen steigt das Risiko, sich mit dem Coronavirus anzustecken.

Regelmäßiges und korrektes Lüften ist daher unabdingbar. Besonders effektiv ist eine Querlüftung: Dabei werden gegenüberliegende Fenster für mehrere Minuten weit geöffnet.

Aber nicht nur das richtige Lüften ist angesichts der steigenden Coronazahlen enorm wichtig: Zu beachten sind weiterhin auch die anderen Schutzmaßnahmen, die in der AHA-Formel (Abstand, Hygiene, Alltag mit Maske) zusammengefasst sind.

Inzwischen lautet die Formel: AHA + L. Das L steht dabei fürs Lüften. Bleiben Sie gesund!

Gesundheitstrend Waldbaden

Er lässt sich riechen, hören, spüren und erleben – der Wald zieht viele Menschen magisch an.

Der neue Trend heißt Waldbaden, und bedeutet mehr als nur einen Waldspaziergang. Beim Waldbaden geht es darum, den Wald für ein paar Stunden bewusst mit allen Sinnen wahrzunehmen. Dr. Wald soll bei uns Stress und Ängste abbauen sowie gegen viele Zivilisationskrankheiten helfen.

Der aus Japan stammenden Gesundheitsmethode werden eine Reihe weiterer positiver Effekte auf unser körperliches und mentales Wohlbefinden nachgesagt.

Also: Augen, Ohren und Nase auf und ab in den Wald! Auch wenn es „-baden“ heißt – ausziehen muss man sich dabei nicht.

Auch bei leichten Symptomen zu Hause bleiben

Leichtes Kratzen im Hals oder Husten müssen noch keine Anzeichen für eine Coronavirus-Infektion sein. Dennoch sollte man gerade angesichts der bundesweit steigenden Coronazahlen auch bei leichten grippeähnlichen Symptomen unbedingt zu Hause bleiben, um sich und andere zu schützen.

Wer befürchtet, dass er sich doch mit dem Coronavirus infiziert haben könnte, sollte telefonisch den Hausarzt kontaktieren oder alternativ den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonummer 116 117 anrufen. Gehen Sie mit Symptomen niemals unangekündigt in die Arztpraxis oder zu uns in die Apotheke!

Wie gesund ist Kokosöl?

In vielen Rezepten wird empfohlen, mit Kokosöl zu braten. Kokosöl soll angeblich eine gesündere Alternative zu Butter oder Olivenöl sein – und obendrein beim Abnehmen helfen.

Allerdings gibt es dafür keine wissenschaftliche Beweise.

Kokosöl enthält außerdem weniger ungesättigte Fettsäuren als etwa Olivenöl. Gesündere Alterantiven: Raps-, Walnuss- oder Olivenöl.

Ingwer – die gesunde Knolle

   
Er verleiht den Speisen eine leichte Schärfe und ein fruchtiges Aroma – die Rede ist vom Ingwer.
Die Knolle hat noch mehr gute Eigenschaften:

Ingwer ist wegen seiner positiven Wirkung auf die Gesundheit sehr beliebt. Unter anderem enthält das Gewürz aus dem Fernen Osten Magnesium, Eisen, Kalzium, Kalium, Natrium und Phosphor. Als wäre es nicht genug, enthält die Wurzel auch reichlich Vitamin C. Gerade in der kalten Jahreszeit kann man gerne auf die Power dieses vielseitig verwendbaren Superfoods setzen: Ingwer wärmt wunderbar von innen und hemmt die Vermehrung von Viren.
Und lecker schmeckt die Knolle (den Meisten) auch!

Ingwer können Sie auch in verschiedenen Produkten wie (Kau-)Bonbons, Tees, Heißgetränke, Gewürze usw. genießen.

 

Richtige Anwendung der Inhalatoren, Spritzen & Co.

Pharmazeutische Beratung bei Inhalatoren, Spritzen und Co.  

Fast jeder kann Tabletten richtig einnehmen. Doch wie sieht es mit dem Umgang mit Inhalatoren oder etwa Insulin-Spritzen aus?

Laut einer Forsa-Umfrage fühlen sich die meisten Patienten zwar auch bei der Anwendung komplizierter Arzneimittelformen sicher. Allerdings hat bei mehr als der Hälfte der betroffenen Patienten noch nie eine Überprüfung der Anwendung stattgefunden. Daher fordert Gabriele Regina Overwiening, Präsidentin der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände:

„Eine einmalige Beratung bei der Abgabe des Arzneimittels sichert auf Dauer nicht die richtige Selbstanwendung. Hier wollen wir mehr tun.“

Wir beraten Sie gerne und helfen Ihnen Ihr Asthma-Spray oder Ihre Insulin-Spritze usw. richtig anzuwenden, Kommen einfach vorbei. Keine Frage für die richtige Anwendung ist zu viel!

Ihr Staufen-Apothenteam

Sauna trotz Herkrankheit

Für Menschen, die unter Bluthochdruck, Rhythmusstörungen, Herzschwäche oder vergleichbaren Krankheiten leiden, kann ein Saunagang riskant sein.

Durch die Sauna-Hitze wärmt sich der Körper stark auf. Das Blut im Herz-Kreislaufsystem nimmt die Wärme auf und transportiert diese durch die Hautgefäße nach außen. Gesunde Herzen kommen damit gut zurecht. Für kranke Herzen ist diese Mehrbelastung sehr anstrengend. Plötzliches Abkühlen im kalten Wasser bringt den erhitzten Körper dann schnell an seine Grenzen.

Patienten mit Herzbeschwerden ist daher zu raten, sich durch lauwarmes Duschen abzukühlen. Wichtig ist, dass sie für Sauna-Besuche vorher vom Kardiologen grünes Licht bekommen.

Fragen an Politiker

 
Bürger haben Fragen an Politiker  
Zur Bundestagswahl am 26. September rücken auch gesundheitspolitische Themen in den Fokus der Aufmerksamkeit. Einige Bürger, darunter auch Apotheker, wollten deshalb ihre kritischen Fragen an die Politiker stellen.
Dazu ist ein Kamerateam durch verschiedene Städte gereist und hat die Fragen der Menschen gefilmt – zur Pflegesituation, Fachärzteversorgung oder den Apotheken vor Ort. Das Ergebnis können Sie auf dem Instagram-Kanal https://www.instagram.com/wahlradar_gesundheit/ anschauen und teilen.

Mehr zum Projekt „Wahlradar Gesundheit“ finden Sie auch auf
http://www.wahlradar-gesundheit.de.
 

Bundestagswahl fest im Blick

Die Bundestagswahl 2021 rückt immer näher – nur noch wenige Wochen bis zum 26. September.

Umso wichtiger ist es, informiert zu bleiben!

Sie interessieren sich besonders für das Thema Gesundheit und möchten erfahren, was die Kandidaten für den Bundestag aus Ihrem Wahlkreis dazu sagen?

Dann schauen Sie jetzt auf http://www.wahlradar-gesundheit.de vorbei. Leicht verständlich und persönlich – rund um die Gesundheitsversorgung in Ihrem Wahlkreis.