Tipps zur Vermeidung eines „Handydaumens“



Knapp vier Stunden daddeln wir durchschnittlich täglich am Handy. Kein Wunder, dass manchmal der Daumen streikt. Bei einem „Handydaumen“ entzünden sich die Sehnen im Daumen.

5 Tipps zur Vermeidung eines „Handydaumens“

– beide Daumen nutzen, um die Belastung zu verteilen
– legen Sie Pausen ein und dehnen Sie Ihren Daumen zwischendurch
– tippen Sie auch mal im Stehen – das ist überraschenderweise weniger anstrengend
– schicken Sie eine Sprachnachricht statt zu schreiben
– legen Sie Ihren Unterarm beim Schreiben im Sitzen auf.

Wie wäre es einfach einen Tag lang sich ohne das Handy zurecht zu finden???

Christi Himmelfahrt und Vatertag

Christi Himmelfahrt fällt in diesem Jahr auf den Donnerstag, 26. Mai. An diesem Tag wird auch Vatertag gefeiert.

Was auch immer Sie an diesem Feiertag vorhaben – der Nacht- und Notdienst ist jederzeit für Sie und Ihre Familie da. Über die Notdienstsuche auf http://www.aponet.de können Sie schnell und einfach eine Notdienstapotheke in Ihrer Nähe finden. Oder rufen Sie kostenlos vom Festnetz die Nummer 0800 00 22833 oder per Mobiltelefon (69 Cent pro Minute/Mobilfunk) den Apothekenfinder 22 8 33 an, um die Kontaktdaten der diensthabenden Apotheke zu erhalten. Das klappt auch per SMS, indem Sie die fünfstellige Postleitzahl an den Apothekenfinder senden (69 Cent pro SMS).

Lebensmittel für eine bessere Stimmung


Nicht nur in Filmen wird bei (Liebes-)Kummer Schoko-Eis direkt aus der XXL-Packung gelöffelt. Auch wir kennen das nur zu gut: Wer einen harten Tag hatte oder frustriert ist, vernascht gerne Unmengen an Schokolade, Eis, Pizza und Co.
Es gibt allerdings gesündere Booster für den inneren Spaßmacher. Spargel, Spinat oder Rosenkohl enthalten viel Folsäure, die sich positiv auf die Psyche auswirken kann. Auch Gewürze wie Ingwer, Kurkuma und schwarzer Pfeffer können möglicherweise miese Stimmung vergraulen.

Und wenn es doch mal Süßigkeiten und Fertiggerichte sein müssen – wohl bekomms!
Sich selbst zu stressen, ist ein Stimmungskiller – und gelegentlich zu sündigen, ist in Ordnung.

Jod und Folsäure in der Schwangerschaft





Wer gesund ist, sich ausgewogen und abwechslungsreich ernährt, braucht in der Regel keine Nahrungsergänzungsmittel. Mit einer Ausnahme: Schwangere und Stillende. Um ausreichend mit Jod und Folat bzw. Folsäure versorgt zu sein, wird ihnen nach vorheriger ärztlicher Rücksprache eine zusätzliche Einnahme dieser Spurenelemente über Präparate empfohlen. Dies ist wichtig, weil Jod für die körperliche und geistige Entwicklung des Kindes lebensnotwendig ist.
Die Einnahme von Folsäure dient der Verringerung des Risikos für kindliche Fehlbildungen (Neuralrohrdefekte). Daher wird auch Frauen mit Kinderwunsch geraten, Folsäure bereits bei der Planung einer Schwangerschaft einzunehmen.

Für weitere Fragen steht unser Apothekenteam Ihnen gern zur Verfügung!

Hilfe für die Ukraine

Durch den Krieg in der Ukraine ist vielerorts die Grundversorgung nicht mehr gesichert. Der Bedarf an medizinischer Versorgung ist enorm.

Das gemeinnützige Hilfswerk der baden-württembergischen Apothekerinnen und Apotheker e.V. hat deshalb mit dem Medikamenten-Hilfswerk action medeor e.V. vor allem Verbandsmaterial, Arzneimittel und medizinisches Gerät in ukrainische Krankenhäuser gebracht.

Die erste wichtige Lieferung ist in der westukrainischen Stadt Ternopil angekommen. Die Unterstützung geht weiter. Aktuelle Informationen dazu sowie den Spendenaufruf der baden-württembergischen Apothekerinnen und Apotheker finden Sie hier:

Die Erkältungszeit ist noch nicht vorbei

Eine Erkältung ist lästig – häufig aber auch schwierig zu umgehen.
Um Erkältungs-Symptome zu lindern, helfen Nasensprays, die abschwellend wirken und den Schnupfen erträglicher machen. Den lästigen Husten werden Sie am besten mit einem Schleimlöser los. Halsbonbons fördern vermehrten Speichel und helfen bei Halsschmerzen. Gegen Fieber und Kopfschmerzen helfen Schmerzmittel aus der Apotheke.

Alternativ dazu können Sie mit speziellen Schüsslersalz-Kuren Ihr Immunsystem stärken und den Verlauf der Erkältung mildern bzw. verkürzen. Verschiedene Arzneitees sind in dieser Zeit eine große Hilfe und zusätzlich kann man sich mit verschiedenen Nahrungsergänzungsmittel gegen die Erkältungsviren besser schützen.

Als Erkältungsexperten kennen wir uns aus und beraten Sie gerne!

100 Jahre Insulin



Wer an Diabetes erkrankt, bekommt seinen Blutzuckerspielgel mithilfe von Insulinspritzen in den Griff. Selbstverständlich – aber erst seit 100 Jahren.

Im Januar 1922 erhielt ein 13-jähriger Junge erstmals eine Insulinspritze. Die Insulintherapie ist eine der größten Errungenschaften in der Medizingeschichte.

Mittlerweile gibt es verschiedene Insulinarten, die unterschiedlich wirken und sich applizieren lassen. Mit der Einführung der Insulinpumpe, die den Blutzucker misst und automatisch Insulin abgibt, hat sich der Umgang mit einer Diabeteserkrankung nochmals vereinfacht. Wir sind gespannt darauf, welche Therapieformen die Zukunft bringt und beraten derweil nach wie vor sehr gerne Diabetespatienten im Umgang mit ihrer Insulintherapie.

Im Frühling beginnt die Sommerzeit

Seit dem astrologischen Frühlingsbeginn am vergangenen Sonntag, 21. März, werden die Tage wieder länger. Und die Sonne steigert die Vorfreude auf den Frühling. Dieser ist am kommenden Sonntag, 27. März, erst eine Woche jung und schwuppdiwupp, da beginnt auch schon die Sommerzeit. Mit sommerlicher Hitze hat dies allerdings nichts zu tun – es wird bloß die Uhr von Winter- auf Sommerzeit umgestellt. Denken Sie also daran, dass in der Nacht zum Sonntag alle Uhren um 2 Uhr auf 3 Uhr gestellt werden. Die angekündigte Sonne hilft uns sicherlich, der „geklauten“ Stunde nicht zu sehr hinterherzutrauern.

Alternative Milchprodukte

Soja, Mandel oder Hafer – der Anteil an pflanzenbasierten Milchprodukten wird in den Supermarkt-Regalen immer größer.

Längst greifen nicht nur Menschen mit einer Laktoseintoleranz zur Milchalternative. Die Pflanzendrinks sind allerdings weder gesünder noch ungesünder als das tierische Original. Während Kuhmilch ein natürlicher Lieferant von Makronährstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen ist, fügen Hersteller alternativer Drinks ihren Produkten häufig die entsprechenden Zusätze hinzu.

Noch nicht geklärt ist außerdem die Frage, ob pflanzliche oder tierische Proteine gesünder sind.

Da gilt dann wohl: Hauptsache, es schmeckt!

Hilfe für die Ukraine

Der Schock über den Krieg in der Ukraine ist groß – gleichzeitig aber auch die Hilfsbereitschaft aus Deutschland.

Das gemeinnützige Hilfswerk der Baden-Württembergischen Apothekerinnen und Apotheker e.V. hilft schnell und unbürokratisch: 40.000 Euro gingen bereits an das deutsche Medikamenten-Hilfswerk action medeor, um vor allem Verbandsmaterial, aber auch Arzneimittel und medizinisches Gerät in ukrainische Krankenhäuser zu liefern. Weitere Medikamentenlieferungen sind bereits in der Vorbereitung und sollen schnellstens auf den Weg gebracht werden.

Weitere Informationen und den Spendenaufruf der baden-württembergischen Apotheker finden Sie hier: