E-Rezept? Bei uns genau richtig!

Das E-Rezept wird gerade deutschlandweit eingeführt. Künftig kann dir dein Arzt oder deine Ärztin ein digitales Rezept ausstellen. Das landet entweder bei dir in der E-Rezept-App oder wird – ganz „old school“ – als QR-Code ausgedruckt.

So sieht das dann aus und ist ganz schön praktisch. Wir scannen die pixeligen Token und haben alle Infos, die wir brauchen, um dich wie gewohnt mit deinen Arzneimitteln zu versorgen.

Unsere Sicherheitskontrolle für die Arzneimittelfälschungen

Ermittlungen?

Klar, haben wir auch drauf. Wir entlarven nämlich Medikamentenfälschungen: Bevor du dein Medikament bekommst, führen wir eine Echtheitsprüfung durch – und checken dabei nicht nur den sicht- und fühlbaren Erstöffnungsschutz, sondern auch die individuelle Packungsnummer.

„securPharm“ heißt dieses europaweite Fälschungsschutzsystem hier in Deutschland. Jede Woche werden somit allein 39 Millionen rezeptpflichtige Medikamente in Deutschland auf dem Weg zwischen Hersteller und Patient geprüft.

Haben Sie noch weitere Fragen diesbezüglich, sprechen Sie uns einfach an.

Ihre Apotheke

Die Erkältungszeit ist noch nicht vorbei

Eine Erkältung ist lästig – häufig aber auch schwierig zu umgehen.
Um Erkältungs-Symptome zu lindern, helfen Nasensprays, die abschwellend wirken und den Schnupfen erträglicher machen. Den lästigen Husten werden Sie am besten mit einem Schleimlöser los. Halsbonbons fördern vermehrten Speichel und helfen bei Halsschmerzen. Gegen Fieber und Kopfschmerzen helfen Schmerzmittel aus der Apotheke.

Alternativ dazu können Sie mit speziellen Schüsslersalz-Kuren Ihr Immunsystem stärken und den Verlauf der Erkältung mildern bzw. verkürzen. Verschiedene Arzneitees sind in dieser Zeit eine große Hilfe und zusätzlich kann man sich mit verschiedenen Nahrungsergänzungsmittel gegen die Erkältungsviren besser schützen.

Als Erkältungsexperten kennen wir uns aus und beraten Sie gerne!

100 Jahre Insulin



Wer an Diabetes erkrankt, bekommt seinen Blutzuckerspielgel mithilfe von Insulinspritzen in den Griff. Selbstverständlich – aber erst seit 100 Jahren.

Im Januar 1922 erhielt ein 13-jähriger Junge erstmals eine Insulinspritze. Die Insulintherapie ist eine der größten Errungenschaften in der Medizingeschichte.

Mittlerweile gibt es verschiedene Insulinarten, die unterschiedlich wirken und sich applizieren lassen. Mit der Einführung der Insulinpumpe, die den Blutzucker misst und automatisch Insulin abgibt, hat sich der Umgang mit einer Diabeteserkrankung nochmals vereinfacht. Wir sind gespannt darauf, welche Therapieformen die Zukunft bringt und beraten derweil nach wie vor sehr gerne Diabetespatienten im Umgang mit ihrer Insulintherapie.

Bluthochdruck in den Griff bekommen

Viele Menschen kennen ihren Blutdruck nicht. Viele wissen demnach auch nicht, dass sie einen erhöhten Blutdruck haben.

Oft bleibt Bluthochdruck lange unbemerkt, da er meist keine gravierenden Beschwerden verursacht. Auf Dauer schädigt er jedoch die Gefäße und erhöht das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Nierenschäden. Einer der hauptsächlichen Gründe für Bluthochdruck ist falsche Ernährung bzw. Übergewicht. Wer abnimmt, sich viel bewegt und salzarm ernährt, kann den Bluthochdruck eventuell in den Griff bekommen. Hilft das alles nicht, lässt sich der Blutdruck durch Arzneimittel senken.

Falls Sie dazu Fragen haben, sprechen Sie uns an. Außerdem können Sie Ihren Blutdruck auch bei uns in der Apotheke messen lassen.

Zuzahlungsbefreit durchs Jahr

Lassen Sie sich für das Jahr 2022 von Zuzahlungen für rezeptpflichtige Medikamente befreien.

Voraussetzung dafür: Die Ausgaben müssen zwei Prozent des jährlichen Bruttoeinkommens überschreiten bzw. ein Prozent bei chronisch Kranken.

Mit dem Zuzahlungsrechner auf aponet.de können Sie schnell und einfach berechnen, ob Sie die Belastungsgrenze erreichen.

Um die Befreiungsbescheinigung vorab zu erhalten, ist es auch wichtig, dass Sie einen Antrag bei Ihrer Krankenkasse für das Kalenderjahr 2022 stellen. Dann können Sie die jährlichen Zuzahlungen für 2022 schon vorab entrichten – und haben für den Rest des Jahres keine Zuzahlungen mehr zu entrichten.

So sieht das E-Rezept künftig aus

 
Ab 2022 löst das E-Rezept das Papierrezept ab. Mittlerweile ist auch schon klar, wie die digitale Alternative aussehen wird.
Bislang konnten bis zu drei Arzneimittel auf einer Verordnung aufgedruckt werden. Künftig wird für jedes einzelne Arzneimittel ein eigener QR-Code erstellt. Scannt eine Apotheke diesen elektronisch lesbaren Code ein, liegen ihr alle Informationen zum verschriebenen Arzneimittel vor.

Patienten erhalten das E-Rezept nicht nur über eine App, sondern – in der Übergangsphase – auch als Ausdruck.

Wir als Ihre Apotheke sind auf das E-Rezept vorbereitet und versorgen Sie auch künftig so gut wie heute!
Für alle Ihre Fragen sind wir für Sie da.

Das Team der Staufen-Apotheke

 

Richtige Anwendung der Inhalatoren, Spritzen & Co.

Pharmazeutische Beratung bei Inhalatoren, Spritzen und Co.  

Fast jeder kann Tabletten richtig einnehmen. Doch wie sieht es mit dem Umgang mit Inhalatoren oder etwa Insulin-Spritzen aus?

Laut einer Forsa-Umfrage fühlen sich die meisten Patienten zwar auch bei der Anwendung komplizierter Arzneimittelformen sicher. Allerdings hat bei mehr als der Hälfte der betroffenen Patienten noch nie eine Überprüfung der Anwendung stattgefunden. Daher fordert Gabriele Regina Overwiening, Präsidentin der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände:

„Eine einmalige Beratung bei der Abgabe des Arzneimittels sichert auf Dauer nicht die richtige Selbstanwendung. Hier wollen wir mehr tun.“

Wir beraten Sie gerne und helfen Ihnen Ihr Asthma-Spray oder Ihre Insulin-Spritze usw. richtig anzuwenden, Kommen einfach vorbei. Keine Frage für die richtige Anwendung ist zu viel!

Ihr Staufen-Apothenteam

Arzneimittelsicherheit

Um sichere Arzneimittel zu gewährleisten, werden Sie vor der Zulassung gründlich geprüft – oft über mehrere Jahre. Danach kontrollieren Behörden weiterhin regelmäßig die Sicherheit und Qualität. Auch die Apotheke spielt eine wesentliche Rolle, indem Sie Patienten berät und über mögliche Wechselwirkungen aufklärt. Wer zum Beispiel unter Bluthochdruck leidet oder Vorerkrankungen hat, kann manche Medikamente nicht einnehmen.

Deshalb ist es wichtig, sich zu möglichen Neben- oder Wechselwirkungen und der richtigen Anwendung in der Apotheke vor Ort beraten zu lassen.

Wir sind gerne für jegliche Fragen bezüglich Ihrer Medikation da und helfen Ihnen gerne weiter.

Polymedikation

  Beratung zur Polymedikation  

Nehmen Sie dauerhaft drei oder mehr Arzneimittel gleichzeitig ein? Dann spricht von man Polymedikation. Damit es bei den unterschiedlichen Medikamenten nicht zu unerwünschten Wechselwirkungen kommt, ist eine enge Begleitung durch die Apotheke vor Ort besonders wichtig. Ab drei oder mehr Medikamenten haben Sie außerdem Anspruch auf einen Medikationsplan.

Lassen Sie sich bei Fragen rund um die Polymedikation in Ihrer Apotheke beraten.