E-Rezept: CardLink

Hast du schon vom CardLink-Verfahren fürs E-Rezept gehört?

Wahrscheinlich hast du ähnlich viele Fragezeichen dazu im Kopf wie Ferdinand … Mit dem CardLink-Verfahren kannst du deine E-Rezepte an Apotheken oder Versandhändler weiterleiten, indem du deine Versichertenkarte an dein Smartphone hältst. Eine App übermittelt das E-Rezept. Das Verfahren ist interessant, aber auch umstritten. Bring dein E-Rezept gern weiterhin in die Apotheke deines Vertrauens.


Deine Innere Uhr

Bist du ein Morgenmensch, Abendmensch oder irgendwas dazwischen?

Dagegen kannst du nicht viel machen. Denn in jedem von uns tickt eine innere Uhr und die ist genetisch bedingt. Sie beeinflusst die Ausschüttung des Hormons Melatonin, das für den Schlaf-Wach-Rhythmus verantwortlich ist. Dieser Rhythmus orientiert sich zwar auch am Sonnenlicht, unterscheidet sich aber von Mensch zu Mensch.

Oftmals passen Alltag und innere Uhr nicht zusammen. Gerade bei Nachtmenschen stimmt die innere Uhr oft nicht mit der “sozialen Uhr” überein: Termine und Verpflichtungen starten viel zu früh am Morgen. Man spricht hier auch von einem „sozialen Jetlag“.

Damit es nicht dazu kommt, solltest du versuchen, deinen Tagesablauf möglichst nach deiner inneren Uhr auszurichten.

Das E-Rezept

Das E-Rezept ist eingeführt und läuft – sagen wir mal – noch nicht ganz so rund, wie es eigentlich soll. Gerade morgens schien die Technik in letzter Zeit Anlaufschwierigkeiten in ganz Deutschland zu haben. Das ist für alle ärgerlich und soll auch schon längst behoben sein.

Wenn doch mal wieder etwas hakt, lass uns gemeinsam eine Lösung für dich und dein E-Rezept finden. Schließlich bringt das E-Rezept jede Menge Vorteile mit sich, wenn alles gut funktioniert. Bis dahin brauchen wir alle noch ein bisschen Zeit und Geduld.

8. März: Internationaler Frauentag

Unsere Apotheke ist so gut wie vollständig in Frauenhand! Aber nicht nur unsere: Mehr als 89 Prozent der Beschäftigten in Apotheken sind Frauen. Frauenpower pur – nicht nur am morgigen Internationalen Frauentag.

Seit einigen Jahren ist der Weltfrauentag in Berlin ein Feiertag und wir Frauen begrüssen diese Entscheidung sehr!

Daher geniessen Sie ihn und nutzen Sie diesen besonderen Tag für mehr Erholung und

Pflege der Seele und des Körpers.

Alles Gute zum Weltfrauentag!

Trüber Winter, trübe Laune?

Der Winter kann lang, kalt und trüb sein. Das dämpft bei vielen Menschen die Stimmung.

Das hilft gegen den Winterblues:

1. Eine halbe Stunde täglich an die frische Luft.

2. Sport sorgt für Glückshormone.

3. Kreative Hobbys vertiefen oder starten.

4. Ausgewogene Ernährung als Booster für dein Immunsystem.

5. Alltag an die Jahreszeit anpassen und (neue) Routinen entwickeln.

E-Rezept-Vorteile

In den Apotheken könnt ihr euer E-Rezept schon seit längerer Zeit einlösen. In diesem Jahr kommt nun die Einführung des E-Rezeptes in die entscheidende Phase:

Seit dem 1. Januar 2024 wurde das E-Rezept auch für Ärztinnen und Ärzte bundesweit verpflichtend eingeführt.

Die Vorteile? Ihr könnt durch das E-Rezept Zeit und Wege sparen. Außerdem kann das digitale im Gegensatz zum rosa Rezept, das eventuell immer noch im Handschuhfach eures Autos schlummert, nicht verloren gehen. Auch wir finden das E-Rezept praktisch. Und wisst ihr was? Bei der einen oder anderen Unterschrift mussten wir uns bislang sehr bemühen, um die Schrift zu entziffern. Mit dem E-Rezept ist nun jedes Rezept komplett lesbar! Allerdings nur wenn das Internet funktioniert, hat ein E-Rezept tatsächlich viele Vorteile.

Fröhliche Weihnachten

Wir freuen uns auf die erholsame Feiertage mit der Familie in unseren warmen, schön geschmückten Räumen, essen und trinken genüsslich zusammen. Allein wenn man nebenbei ganz kurz an die ganzen Unruhen, Kriege und Obdachlosen auf der ganzen Welt denkt, ist die Freude halb so groß! In der Hoffnung auf eine friedvollere und ruhigere Welt! Fröhliche Weihnachten und einen guten Start in ein friedvolleres Jahr 2024!🌲✨🌲🕯️😇

In diesem Sinne bedanken wir uns recht herzlich für Ihre Treue und Ihr entgegengebrachtes Vertrauen.

Team der Staufen-Apotheke

Panik ohne Lieferengpässe?


Apotheken machen Panik?

Es geht nur ums Geld und gar nicht so sehr um die gravierenden Lieferengpässe bei Arzneimitteln? So ein kürzlich geäußerter Vorwurf von Gesundheitsminister Karl Lauterbach.

Die Realität sieht anders aus. Leider. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte listet aktuell mehr als 500 Engpässe auf. Auch bei uns sind manche Regale bedenklich leer, es fehlen immer wieder gängige Präparate wie Antibiotika oder Psychopharmaka – und der Winter und die Erkältungssaison stehen vor der Tür. Wie soll es weitergehen?

Wir sorgen derweil im Rahmen unserer Möglichkeiten dafür, dass die aktuellen Lieferengpässe eure Medikamentenversorgung so wenig wie möglich beeinflussen.

Arzneimittelengpass ist durch die jahrzehnte lange Sparpolitik zustande gekommen und ist für uns nichts neues. Die Politiker sind selbst diejenigen die ehr Panik verbreiten statt vernünftige Lösungen vorzulegen. Ständig sind die Kosten der Krankenkassen gewachsen. Neben der Erhöhung der Arzneimittelkosten vergisst man immer, wie viel allein die Krankenkassen selbst in ihren Personalkosten und endloser Bürokratisierung reinstecken. Wenn die Politik auf alles andere ein Auge zumacht, sind immer die Apotheken daran, aufgrund falschen Sparmaßnahmen der Politik auf eine vernünftige Entgeltung verzichten zu müssen.

Das Problem ist akut – und muss von der Politik gelöst werden, statt mit der Existenz vieler Vor-Ort-Apotheken zu spielen und auf eine vernünftige Arzneimittelversorgung mit persönlicher Beratung zu verzichten.