100 Jahre Insulin



Wer an Diabetes erkrankt, bekommt seinen Blutzuckerspielgel mithilfe von Insulinspritzen in den Griff. Selbstverständlich – aber erst seit 100 Jahren.

Im Januar 1922 erhielt ein 13-jähriger Junge erstmals eine Insulinspritze. Die Insulintherapie ist eine der größten Errungenschaften in der Medizingeschichte.

Mittlerweile gibt es verschiedene Insulinarten, die unterschiedlich wirken und sich applizieren lassen. Mit der Einführung der Insulinpumpe, die den Blutzucker misst und automatisch Insulin abgibt, hat sich der Umgang mit einer Diabeteserkrankung nochmals vereinfacht. Wir sind gespannt darauf, welche Therapieformen die Zukunft bringt und beraten derweil nach wie vor sehr gerne Diabetespatienten im Umgang mit ihrer Insulintherapie.

Im Frühling beginnt die Sommerzeit

Seit dem astrologischen Frühlingsbeginn am vergangenen Sonntag, 21. März, werden die Tage wieder länger. Und die Sonne steigert die Vorfreude auf den Frühling. Dieser ist am kommenden Sonntag, 27. März, erst eine Woche jung und schwuppdiwupp, da beginnt auch schon die Sommerzeit. Mit sommerlicher Hitze hat dies allerdings nichts zu tun – es wird bloß die Uhr von Winter- auf Sommerzeit umgestellt. Denken Sie also daran, dass in der Nacht zum Sonntag alle Uhren um 2 Uhr auf 3 Uhr gestellt werden. Die angekündigte Sonne hilft uns sicherlich, der „geklauten“ Stunde nicht zu sehr hinterherzutrauern.

Alternative Milchprodukte

Soja, Mandel oder Hafer – der Anteil an pflanzenbasierten Milchprodukten wird in den Supermarkt-Regalen immer größer.

Längst greifen nicht nur Menschen mit einer Laktoseintoleranz zur Milchalternative. Die Pflanzendrinks sind allerdings weder gesünder noch ungesünder als das tierische Original. Während Kuhmilch ein natürlicher Lieferant von Makronährstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen ist, fügen Hersteller alternativer Drinks ihren Produkten häufig die entsprechenden Zusätze hinzu.

Noch nicht geklärt ist außerdem die Frage, ob pflanzliche oder tierische Proteine gesünder sind.

Da gilt dann wohl: Hauptsache, es schmeckt!

Hilfe für die Ukraine

Der Schock über den Krieg in der Ukraine ist groß – gleichzeitig aber auch die Hilfsbereitschaft aus Deutschland.

Das gemeinnützige Hilfswerk der Baden-Württembergischen Apothekerinnen und Apotheker e.V. hilft schnell und unbürokratisch: 40.000 Euro gingen bereits an das deutsche Medikamenten-Hilfswerk action medeor, um vor allem Verbandsmaterial, aber auch Arzneimittel und medizinisches Gerät in ukrainische Krankenhäuser zu liefern. Weitere Medikamentenlieferungen sind bereits in der Vorbereitung und sollen schnellstens auf den Weg gebracht werden.

Weitere Informationen und den Spendenaufruf der baden-württembergischen Apotheker finden Sie hier:

Training für Ihr Immunsystem

Die Erkältungssaison ist im vollen Gange. Überall scheint man sich mit irgendeinem Infekt anstecken zu können. Daher sind starke Abwehrkräfte gerade besonders gefragt.

Mit Wechselduschen, regelmäßiger Bewegung und ausreichend Schlaf stärken Sie Ihr Immunsystem. Auch Vitamine und Spurenelemente können die Abwehrkräfte unterstützen. Allerdings gilt bei der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln: Weniger ist mehr.

Wir beraten Sie gerne dabei, wie Sie Ihr Immunsystem auf Zack bringen.

Hilfe für die Ukraine



Apotheker aus Deutschland helfen Menschen weltweit:
So hat sich auch die gemeinnützige Hilfsorganisation Apotheker helfen e.V. mit Sitz in München zur Aufgabe gemacht, Gesundheitsversorgung von bedürftigen Menschen in aller Welt zu verbessern.
Die aktuellen Anstrengungen haben vor allem die Ukraine im Blick. Mit der Partnerorganisation LandsAid e.V. prüfen die Apotheker, wie Geflüchtete mit gesundheitlichen Problemen an der polnisch-ukrainischen Grenze am besten medizinisch versorgt werden können.
Apotheker helfen e.V. wird die Hilfsgüter zur Verfügung stellen. Die erste konkrete Anfrage eines Krankenhauses in Lwiw (Lemberg) nach Arzneimitteln, Verbandsstoffen und Hilfsgütern liegt bereits vor.

Weitere Informationen und den Spendenaufruf der Organisation finden Sie hier:

Schnelltest in der Apotheke vor Ort

In jeder vierten Apotheke können Sie sich kostenlos auf Corona testen lassen. Welche Apotheke in Ihrer Umgebung Schnelltests macht, finden Sie mit „Mein Apothekenmanager“ heraus.

So geht’s:

Unter http://www.mein-apothekenmanager.de geben Sie die Postleitzahl und die Serviceleistung „COVID-19 Schnelltest“ an. Anschließend zeigt „Mein Apothekenmanager“ alle Apotheken an, die diese Leistung anbieten.

Unser Tipp: Prüfen Sie vor dem Testen, ob Sie online einen Termin vereinbaren oder sich registrieren müssen.

Auch wenn wir selbst keine Bürgertests anbieten, für alle anderen Fragen rund um Arzneimittel und Corona stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung!

Apotheker ohne Grenzen hilft in der Ukraine

Der Schock über den Krieg in der Ukraine ist groß – gleichzeitig aber auch die Hilfsbereitschaft aus Deutschland.

Apotheker ohne Grenzen e.V. sieht die medizinische Versorgung in der Ukraine derzeit vor allem durch den Mangel an Verbrauchsmaterial und Medikamenten akut gefährdet. Gemeinsam mit der polnischen Hilfsorganisation Polish Medical Mission (PMM) organisieren die ehrenamtlichen Apotheker Lieferungen von medizinischem Bedarf für ukrainische Krankenhäuser. Die erste Hilfslieferung von Verbands- und Hilfsmitteln im Wert von 10.000 US-Dollar ist bereits an der polnisch-ukrainischen Grenze angekommen. Weitere Informationen zum Projekt und zum Spendenaufruf finden Sie hier:

Selten sind Viele!


In Deutschland leben rund vier Millionen Menschen mit einer chronischen seltenen Erkrankung. Weltweit sind es sogar rund 300 Millionen Menschen. Sie alle wünschen sich mehr Forschung, mehr Therapien und Behandlungsmöglichkeiten sowie die Chance auf ein besseres, längeres Leben.
Am letzten Tag im Februar machen sie am Tag der seltenen Erkrankungen auf ihre Wünsche mit verschiedenen Aktionen aufmerksam, in diesem Jahr unter dem Motto „Farbe bekennen“. Deshalb erstrahlen an dem Tag bundesweit Bahnhöfe und viele andere Gebäude in den Farben Pink, Blau, Grün, Lila.

Wir unterstützen die Patienten – nicht nur an diesem Tag.

Wir digitalisieren Ihre Bescheinigungen


Mehr als 80 Millionen Impfzertifikate und über drei Millionen Zertifikate für Genesene haben Apotheken seit Juni 2021 ausgestellt – das sind etwa 40 Prozent aller Zertifikate in Deutschland. Auch unser Apothekenteam digitalisiert Ihre Impf- oder Genesenenbescheinigung nach wie vor sehr gerne, damit Sie Ihren Impfstatus jederzeit unkompliziert digital nachweisen können.

Eine Bitte haben wir aber: Haben Sie Verständnis dafür, dass unser Apothekenteam auf das korrekte Anzeigen der hochgeladenen Impf- und Genesenenzertifikate in der Corona-Warn-App oder Cov-Pass-App keinen Einfluss hat.