Bluthochdruck in den Griff bekommen

Viele Menschen kennen ihren Blutdruck nicht. Viele wissen demnach auch nicht, dass sie einen erhöhten Blutdruck haben.

Oft bleibt Bluthochdruck lange unbemerkt, da er meist keine gravierenden Beschwerden verursacht. Auf Dauer schädigt er jedoch die Gefäße und erhöht das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Nierenschäden. Einer der hauptsächlichen Gründe für Bluthochdruck ist falsche Ernährung bzw. Übergewicht. Wer abnimmt, sich viel bewegt und salzarm ernährt, kann den Bluthochdruck eventuell in den Griff bekommen. Hilft das alles nicht, lässt sich der Blutdruck durch Arzneimittel senken.

Falls Sie dazu Fragen haben, sprechen Sie uns an. Außerdem können Sie Ihren Blutdruck auch bei uns in der Apotheke messen lassen.

Alaaf und Helau – Hauptsache gesund!

Nach zwei Jahren Pandemie sehnen sich alle Jecken nach einer ausgelassenen fünften Jahreszeit. Doch auch in diesem Jahr ist alles ganz anders. Karnevalistinnen und Karnevalisten lassen sich die Laune aber nicht verderben. Denn Karneval, Fastnacht oder Fasching lässt sich auch in abgespeckter Form – und auch sicher – feiern.

Ein gutes Kostüm, passende Musik und natürlich die gute Laune dürfen nicht fehlen. Und wir halten während der tollen Tage in Ihrer Apotheke wie gewohnt die Stellung. Ein dreifaches Alaaf und Helau!

Zuzahlungsbefreit durchs Jahr

Lassen Sie sich für das Jahr 2022 von Zuzahlungen für rezeptpflichtige Medikamente befreien.

Voraussetzung dafür: Die Ausgaben müssen zwei Prozent des jährlichen Bruttoeinkommens überschreiten bzw. ein Prozent bei chronisch Kranken.

Mit dem Zuzahlungsrechner auf aponet.de können Sie schnell und einfach berechnen, ob Sie die Belastungsgrenze erreichen.

Um die Befreiungsbescheinigung vorab zu erhalten, ist es auch wichtig, dass Sie einen Antrag bei Ihrer Krankenkasse für das Kalenderjahr 2022 stellen. Dann können Sie die jährlichen Zuzahlungen für 2022 schon vorab entrichten – und haben für den Rest des Jahres keine Zuzahlungen mehr zu entrichten.

Jungbleiben: Kontakte halten fit



Wer seine sozialen Kontakte bis ins hohe Alter pflegt, bleibt länger gesund.

Mit der alternden Gesellschaft wächst auch die Anzahl der 65plus-Haushalte.
Die Folge: Fast jede dritte Person der über 65-Jährigen lebt heutzutage alleine, ist aber nicht zwangsläufig einsam.

Um der Einsamkeit aktiv entgegenzuwirken, empfehlen Experten Alleinlebenden die 3-F-Regel: einmal täglich Kontakt zu Familie, Freunden oder Fremden.
Besonders zwischen den Generationen sollten sie den Kontakt stärker suchen.

Vitamine – wann sind sie sinnvoll und wann gefährlich?

Sie werden gerne und oft geschluckt, sind aber meistens absolut nicht notwendig – die Rede ist von Vitaminen in Form von Nahrungsergänzungsmitteln.

Ob Tabletten, Kapseln oder Flüssigkeit – das Angebot ist riesig. Und die Nachfrage wohl auch: Einer aktuellen Befragung des Bundesinstituts für Risikobewertung zufolge nimmt ein Drittel der Bevölkerung mindestens einmal pro Woche Vitamine über Nahrungsergänzungsmittel zu sich, jede sechste Person sogar täglich.

Doch wie so oft gilt auch hier: Weniger ist mehr! Wer sich abwechslungsreich ernährt, wird ausreichend mit fast allen Vitaminen versorgt. Wer hoch dosierte Vitamine einnimmt, ohne dass es notwendig ist, riskiert unerwünschte Auswirkungen auf die Gesundheit. Unser Apothekenteam berät Sie gern dazu, wann welche Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll sind und wann Sie lieber die Finger davon lassen sollten.

Zuverlässige Schnelltests finden



Die Ergebnisse des Paul-Ehrlich-Instituts zeigen: Schnelltest ist nicht gleich Schnelltest. Demnach wurden einige der überprüften und zugelassenen Corona-Antigen-Schnelltests als mangelhaft bewertet.
Für die Zulassung neuer und das Verkaufsverbot bereits zugelassener Schnelltests ist die Institution allerdings nicht zuständig. Umso wichtiger ist es, dass sich Verbraucher selbst informieren.
Daher lautet unsere Empfehlung: Werfen Sie vor dem Kauf der Schnelltests einen Blick auf die ständig aktualisierte Liste des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Schwerer Kopf und müde Augen

Draußen ist es kalt, drinnen wird geheizt. Dieser Temperaturwechsel bedeutet für den Körper vor allem eines: Stress.

Die kalten Temperaturen sorgen nämlich dafür, dass das Blut in der Kopfhaut abkühlt. Das wiederum löst Verspannungen aus. Ein Grund, warum sich im Winter viele Menschen über ständige Kopfschmerzen beklagen. Wer dazu neigt, sollte sich gut vor der Kälte schützen. Ein warmes Bad mit ätherischen Ölen kann ebenfalls dabei helfen, den schweren Kopf wieder loszuwerden.

Übrigens: Verdünntes Pfefferminzöl eignet sich auch dazu, die eigenen Schläfen sanft zu massieren und so die Verspannungen zu lösen.

Die Einnahme von Schüsslersalzen einzeln oder in Kombination können auf natürlicher Weise ein sehr gutes Alternativ zu chemischen Schmerzmitteln sein.

Wir sind gerne für Ihre Fragen da.

Heimisches Superfood für unsere Gesundheit

Im Winter gibt es kaum regionales Gemüse? Falsch. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für den Grünkohl. Denn die grünen, gekräuselten Blätter werden erst im Winter geerntet. Das Kohlgemüse gilt als eine wahre Vitaminbombe. Besonders beachtenswert ist sein Vitamin-C-Gehalt. Außerdem enthält Grünkohl viel Beta-Carotin sowie Kalzium. Doch Vorsicht: Er enthält auch hohe Mengen an Kalium. Patienten mit einer Nierenerkrankung sollten deshalb lieber auf Grünkohl verzichten.

Und übrigens: Wer beim Gedanken an einen Grünkohleintopf eher die Nase rümpft, kann die Vitaminbombe auch anders genießen. Wie wäre es mit einem erfrischenden Smoothie?

Neues Jahr, alter Vorsatz?

Was ist eigentlich aus den guten Vorsätzen des letzten Jahres geworden? Haben sich die alten Vorsätze in die neuen verwandelt oder ist es an der Zeit, neue Prioritäten zu setzen? Egal, was Sie sich vornehmen – bei der Umsetzung ist vor allem eines wichtig: Setzen Sie sich konkrete Ziele, bleiben Sie realistisch und seien Sie ehrlich zu sich selbst. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein gutes Gelingen und ein gesundes neues Jahr.

Zuzahlungsbefreiung für 2022 beantragen

   
Neues Jahr, neue Zuzahlungsbefreiung?
Bei verschreibungspflichtigen Arzneimitteln müssen gesetzlich krankenversicherte Erwachsene eine Zuzahlung leisten – diese liegt zwischen 5 und 10 Euro pro Medikament. Allerdings können sich Patienten davon befreien lassen, wenn die Belastungsgrenze von zwei Prozent des Jahresbruttoeinkommens (bzw. ein Prozent bei chronisch Kranken) bei sämtlichen Zuzahlungen in der Gesundheitsversorgung erreicht wird.
Man kann das sogar jetzt schon für das ganze Kalenderjahr 2022 tun, aber nur auf Antrag bei der eigenen Krankenkasse. Mit dem Zuzahlungsrechner auf dem Gesundheitsportal APONET können Sie Ihre persönliche Belastungsgrenze ermitteln und herausfinden, ob Sie Anspruch auf eine Befreiung haben: