E-Rezept: CardLink

Hast du schon vom CardLink-Verfahren fürs E-Rezept gehört?

Wahrscheinlich hast du ähnlich viele Fragezeichen dazu im Kopf wie Ferdinand … Mit dem CardLink-Verfahren kannst du deine E-Rezepte an Apotheken oder Versandhändler weiterleiten, indem du deine Versichertenkarte an dein Smartphone hältst. Eine App übermittelt das E-Rezept. Das Verfahren ist interessant, aber auch umstritten. Bring dein E-Rezept gern weiterhin in die Apotheke deines Vertrauens.


Das E-Rezept

Das E-Rezept ist eingeführt und läuft – sagen wir mal – noch nicht ganz so rund, wie es eigentlich soll. Gerade morgens schien die Technik in letzter Zeit Anlaufschwierigkeiten in ganz Deutschland zu haben. Das ist für alle ärgerlich und soll auch schon längst behoben sein.

Wenn doch mal wieder etwas hakt, lass uns gemeinsam eine Lösung für dich und dein E-Rezept finden. Schließlich bringt das E-Rezept jede Menge Vorteile mit sich, wenn alles gut funktioniert. Bis dahin brauchen wir alle noch ein bisschen Zeit und Geduld.

REISEKRANKHEIT DURCHFALL

Wusstest du, dass Durchfall eine der häufigsten Reiseerkrankungen ist?

Berücksichtige dies auf jeden Fall bei der Zusammenstellung deiner Reiseapotheke! Wir unterstützen dich gerne dabei. Mit diesen drei Tipps beugst du Durchfall im Urlaub vor:

1. Meide Lebensmittel, die nicht gekocht oder geschält sind („Cook it, peel it or forget it“).

2. Verzichte auf Speiseeis und Eiswürfel (sie werden meist aus Leitungswasser hergestellt).

Nummer drei sollte eine Selbstverständlichkeit sein, wir wir geben sie dir dennoch mit auf den Weg: Wasche dir nach dem Toilettenbesuch und vor dem Essen die Hände mit Seife!

Gute Vorbereitung, gute Reise!

FALTEN WEGMASSIEREN?

Ein bisschen rollen, massieren, tapen und weg sind die Falten?

Das versprechen einige vermeintliche Haut-Expertinnen und -Experten in den sozialen Medien. Leider lassen sich Falten nicht einfach wegmassieren. Und auch mit den anderen Tricks sorgst du vielleicht für eine kurzfristig frischer wirkende Haut, den Ursprung deiner Falten erreichst du aber nicht.

Das hilft:

Verzichte auf UV-Strahlung, Nikotin und Umweltschadstoffe. Verwende Sonnencreme mit ausreichend hohem Lichtschutzfaktor und reinige deine Haut abends von den Schadstoffen in der Luft – am besten mit einem milden Waschgel.

Und übertreibe es nicht mit Pflegeprodukten. Weniger ist mehr – auch bei den Inhaltsstoffen. Wir beraten dich gerne.

Zu viel Salz?

Dein Stresspegel ist zu hoch?

Das könnte auch daran liegen, dass du zu viel Salz zu dir nimmst.

Das zumindest haben Wissenschaftler herausgefunden. Offenbar erhöht Salz die Aktivität von Genen im Gehirn, die dafür zuständig sind, wie unser Körper auf Stress reagiert. Bei einer salzreichen Ernährung werden wohl mehr Stresshormone ausgeschüttet. Erwachsenen wird – auch aus diesem Grund – empfohlen, nur sechs Gramm Salz pro Tag zu sich nehmen. Das entspricht einem Teelöffel.

E-Rezept? Bei uns genau richtig!

Das E-Rezept wird gerade deutschlandweit eingeführt. Künftig kann dir dein Arzt oder deine Ärztin ein digitales Rezept ausstellen. Das landet entweder bei dir in der E-Rezept-App oder wird – ganz „old school“ – als QR-Code ausgedruckt.

So sieht das dann aus und ist ganz schön praktisch. Wir scannen die pixeligen Token und haben alle Infos, die wir brauchen, um dich wie gewohnt mit deinen Arzneimitteln zu versorgen.

Tipps zur Vermeidung eines „Handydaumens“



Knapp vier Stunden daddeln wir durchschnittlich täglich am Handy. Kein Wunder, dass manchmal der Daumen streikt. Bei einem „Handydaumen“ entzünden sich die Sehnen im Daumen.

5 Tipps zur Vermeidung eines „Handydaumens“

– beide Daumen nutzen, um die Belastung zu verteilen
– legen Sie Pausen ein und dehnen Sie Ihren Daumen zwischendurch
– tippen Sie auch mal im Stehen – das ist überraschenderweise weniger anstrengend
– schicken Sie eine Sprachnachricht statt zu schreiben
– legen Sie Ihren Unterarm beim Schreiben im Sitzen auf.

Wie wäre es einfach einen Tag lang sich ohne das Handy zurecht zu finden???

Lebensmittel für eine bessere Stimmung


Nicht nur in Filmen wird bei (Liebes-)Kummer Schoko-Eis direkt aus der XXL-Packung gelöffelt. Auch wir kennen das nur zu gut: Wer einen harten Tag hatte oder frustriert ist, vernascht gerne Unmengen an Schokolade, Eis, Pizza und Co.
Es gibt allerdings gesündere Booster für den inneren Spaßmacher. Spargel, Spinat oder Rosenkohl enthalten viel Folsäure, die sich positiv auf die Psyche auswirken kann. Auch Gewürze wie Ingwer, Kurkuma und schwarzer Pfeffer können möglicherweise miese Stimmung vergraulen.

Und wenn es doch mal Süßigkeiten und Fertiggerichte sein müssen – wohl bekomms!
Sich selbst zu stressen, ist ein Stimmungskiller – und gelegentlich zu sündigen, ist in Ordnung.

Die Erkältungszeit ist noch nicht vorbei

Eine Erkältung ist lästig – häufig aber auch schwierig zu umgehen.
Um Erkältungs-Symptome zu lindern, helfen Nasensprays, die abschwellend wirken und den Schnupfen erträglicher machen. Den lästigen Husten werden Sie am besten mit einem Schleimlöser los. Halsbonbons fördern vermehrten Speichel und helfen bei Halsschmerzen. Gegen Fieber und Kopfschmerzen helfen Schmerzmittel aus der Apotheke.

Alternativ dazu können Sie mit speziellen Schüsslersalz-Kuren Ihr Immunsystem stärken und den Verlauf der Erkältung mildern bzw. verkürzen. Verschiedene Arzneitees sind in dieser Zeit eine große Hilfe und zusätzlich kann man sich mit verschiedenen Nahrungsergänzungsmittel gegen die Erkältungsviren besser schützen.

Als Erkältungsexperten kennen wir uns aus und beraten Sie gerne!

Alternative Milchprodukte

Soja, Mandel oder Hafer – der Anteil an pflanzenbasierten Milchprodukten wird in den Supermarkt-Regalen immer größer.

Längst greifen nicht nur Menschen mit einer Laktoseintoleranz zur Milchalternative. Die Pflanzendrinks sind allerdings weder gesünder noch ungesünder als das tierische Original. Während Kuhmilch ein natürlicher Lieferant von Makronährstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen ist, fügen Hersteller alternativer Drinks ihren Produkten häufig die entsprechenden Zusätze hinzu.

Noch nicht geklärt ist außerdem die Frage, ob pflanzliche oder tierische Proteine gesünder sind.

Da gilt dann wohl: Hauptsache, es schmeckt!